Satzung

Wir haben unsere Ziele immer klar vor Augen!

Und damit Sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in folgender Satzung festgehalten.

SATZUNG der Hundefreunde Rennsteig e. V.   
§1 
Name und Sitz des Vereins Der Verein, gegründet am 17.01.2016 führt den Namen „Hundefreunde Rennsteig e. V.“ Der Sitz des Vereins ist Steinbach am Wald OT Buchbach, seine Wirksamkeit erstreckt sich auf die nähere und weitere Umgebung von Steinbach am Wald. Der Verein ist dem Bayerischen Hundesportverband e. V. ( BLV, Sitz und Gerichtsstand Nürnberg) angeschlossen, der dem Deutschen Hundesportverband e. V. (dhv) und dem Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) angeschlossen ist. Der Verein ist unter der Nummer VR 200447 in das Vereinsregister eingetragen.   
§2  
Zweck des Vereins Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Tätigkeit des Vereins ist gemeinnützig und dient der Förderung des Hundesports. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Ausbildung von Hunden, Hundeführern und Ausbildern, sowie durch die Betreuung und Unterstützung aller Hundefreunde in kynologischen und sonstigen Fragen. Förderung der einheitlichen Ausbildung von Hunden nach §11 Tierschutzgesetz und den Bestimmungen der jeweils gültigen Prüfungsordnungen. Durchführung von Prüfungen und Wettkämpfen, Abhaltung von Versammlungen, Werbetätigkeit und Werbung neuer Mitglieder. Der Werbung Jugendlicher ist besonderer Beachtung zu schenken. Politische und religiöse Bestrebungen des Vereins bzw. einzelner Mitglieder des Vereins sind nicht erlaubt.   
§3  
Mitgliedschaft Die Mitglieder setzen sich zusammen aus Privathundehaltern und Personen, die an der Hundesache interessiert sind. Als Ehrenmitglieder können auf Vorschlag des Vereinsvorsitzenden solche Personen ernannt werden, die sich um den Verein oder die Sache in hervorragender Weise verdient gemacht haben. Der Vorschlag muss durch die Mitgliederversammlung bestätigt werden. Eine Beitrittserklärung hat in schriftlicher Form zu erfolgen und ist beim Vorstand einzureichen. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet die Vorstandschaft nach Anhörung der Mitglieder. Mit der Beitrittserklärung wird die Satzung anerkannt. Die Abweisung eines Bewerbers erfolgt ohne Angabe von Gründen.          
§4  
Rechte und Pflichten der Mitglieder Alle Mitglieder sind gleichberechtigt. Jedes Mitglied ist wahl- und stimmberechtigt, wenn es 3 Monate dem Verein angehört und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Alle Mitglieder können Anträge an die Mitgliederversammlung sowie an die Vorstandschaft und den 1. Vorsitzenden richten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Es ist Ehrensache eines jeden Mitgliedes, den Verein bei seiner Arbeit in jeder Weise zu unterstützen und mit ganzen Kräften bei Veranstaltungen mitzuwirken. Jedes Mitglied ist verpflichtet seine Hunde vollständig und regelmäßig impfen zu lassen und für jeden Hund eine Hundehalter-Haftpflicht-Versicherung abzuschließen.   
§5  
Beendigung der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt hat durch schriftliche Mitteilung spätestens 4 Wochen vor Jahresende, an den Verein zu erfolgen. Soweit der Beitrag für das laufende Jahr noch nicht entrichtet ist, ist dieser noch zu erstatten. Vorausbezahlte Beiträge werden nicht zurückgezahlt. Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt, falls dasselbe sich einer unehrenhaften Handlung schuldig macht, die gesellschaftlichen Formen ernstlich verletzt, die Vereinsinteressen vorsätzlich schädigt oder gegen die Satzungen verstößt. Desgleichen kann der Ausschluss erfolgen, wenn Mitglieder trotz zweimalig erfolgter Aufforderung die fälligen Beiträge nicht entrichten. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit nicht von der Erfüllung noch bestehender Verpflichtungen gegenüber dem Verein. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Vorstandschaft. Dem Betroffenen ist der Ausschluss unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Schriftlicher Einspruch durch den Betroffenen ist innerhalb von vier Wochen nach Zustellung des Beschlusses gestattet, über den Einspruch entscheidet die Vorstandschaft endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   
§6  
Beiträge Das Beitragsjahr ist das Kalenderjahr. Die Höhe des Jahresbeitrages wird jährlich in der Hauptversammlung festgelegt. Der Beitrag ist in den ersten zwei Monaten des Jahres zu entrichten. Später eintretende Mitglieder haben den vollen Beitrag zu entrichten. Jugendliche entrichten den halben Beitrag. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.           
§7  
Organe a) der Vorstand b) die Vorstandschaft c) die Mitgliederversammlung  
Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende, wobei jedem von ihnen Einzelvertretungsbefugnis erteilt wird, von der aber der 2. Vorsitzende im Innenverhältnis nur Gebrauch machen darf, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.  
Die Vorstandschaft besteht aus: dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenwart, dem Ausbildungswart, dem Gerätewart.  
Sämtliche Ämter sind Ehrenämter. Der 1. Vorsitzende übernimmt die Leitung und Überwachung des regelmäßigen Geschäftsganges, leitet die Hauptversammlung und Mitgliederversammlung sowie die Vorstandschaftssitzungen, wobei die allgemeinen üblichen Regeln des Geschäftsgebrauchs zu gelten haben. Er hat ferner für die Ausführung der Beschlüsse der Hauptversammlung sowie die Erfüllung der Zwecke des Vereins Sorge zu tragen. Er hat das Vereinsvermögen nach bestem Ermessen zu verwalten und zu verwenden und über Fälle, die nicht der Beschlussfassung der Haupt- oder Mitgliederversammlung oder der Vorstandschaft unterliegen, zu bestimmen. Die Mitgliederliste hat er fortlaufend zu führen. Der Schriftführer hat über Vorstandschaftssitzungen und Mitgliederversammlungen Niederschriften zu fertigen, die vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen sind. Über alle Prüfungen und Wettkämpfe hat der Schriftführer Berichte zu fertigen, die den Akten des Vorsitzenden beizuordnen sind. Weiterhin hat er Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Der Kassierer hat die Kasse des Vereins zu verwalten und Geldgeschäfte selbständig zu erledigen. Die Gelder sind getrennt von den eigenen aufzubewahren. Der Vorsitzende und der Stellvertreter sind jederzeit berechtigt Kassenrevision vorzunehmen. Kassenprüfer werden für die Hauptversammlung gewählt. Sie haben im Interesse sämtlicher Mitglieder die Kassenangelegenheiten eingehend zu prüfen und in dieser Versammlung über das Ergebnis zu berichten. Die Kassenprüfer dürfen nicht der Vorstandschaft angehören. Die Ausbildungswarte haben die Aus- und Weiterbildung der Hundeführer und Hunde durchzuführen bzw. zu überwachen und mit Rat und Tat behilflich zu sein. Der Jugendwart ist für die Betreuung und Förderung der jugendlichen Mitglieder zuständig. Der Gerätewart ist für die Bereitstellung der erforderlichen Geräte zuständig, weiterhin hat er die vereinseigenen Geräte zu verwalten, laufend zu überprüfen und Mängel abzustellen, bzw. Neubeschaffung zu veranlassen. Die in den Händen der Mitglieder befindlichen Schlüssel zum Vereinsheim sind Vereinseigentum und auf Verlangen oder nach Beendigung der Mitgliedschaft dem Verein zu übergeben. In einer jährlichen Hauptversammlung sind zu behandeln: a) Jahresbericht des Vorsitzenden b) Kassenbericht und Entlastung c) Bericht des Ausbildungswartes d) Änderung und Ergänzung der Satzungen     
§8  
Die Hauptversammlung findet im Monat Januar oder Februar jeden Jahres statt. Der Vorsitzende ist berechtigt und falls es von mindestens 20% der Mitglieder unter Angabe von Zweck und Gründen verlangt wird, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Die Einladung hat mindestens zwei Wochen vor Abhaltung der Hauptversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch schriftliche Mitteilung oder an der Anschlagtafel an die Mitglieder zu erfolgen. Einführen von Gästen im Interesse des Vereins zum Zweck des Mitgliederzuwachses ist erwünscht. Anträge, welche Mitglieder in einer Versammlung behandelt haben wollen, müssen vor Beginn der Versammlung dem Versammlungsleiter übergeben werden. Beschlussfassung ist mit einfacher Mehrheit, zu Satzungsänderungen mit Stimmmehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder möglich.   
§9  
Wahlen Die Vorstandswahlen erfolgen alle zwei Jahre in der Hauptversammlung. Der 1. Vorsitzende ist in geheimer Wahl zu wählen, mit Zustimmung der Hauptversammlung kann die Wahl der anderen Vorstandsmitglieder durch Zuruf erfolgen. Wiederwahl ist gestattet, einfache Stimmmehrheit entscheidet. Bei Stimmgleichheit ist ein zweiter Wahlgang bzw. sind weitere Wahlgänge vorzunehmen. Für die Durchführung der Wahl ist ein Wahlausschuss (zwei Personen) zu bilden.   
§10  
Auflösung des Vereins Über die Auflösung des Vereins kann nur eine zu diesem Zweck einberufene Hauptversammlung entscheiden. Die Auflösung des Vereins kann nicht erfolgen, wenn fünf anwesende Mitglieder dagegen sind. Schriftliche Erklärungen sind gültig, wenn sie vor Beginn der Hauptversammlung dem Versammlungsleiter übergeben worden sind. Alle Mitglieder sind 14 Tage vor der Versammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen. Bei Auflösung des Vereins, oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Vergessene Seelen Curtea de Arges e. V. der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.     
§11   
Diese Satzung tritt am 17.01.2016 in Kraft.  
Die Mitglieder erklären sich durch ihre Unterschrift mit der Weitergabe der Daten an den Bay. Landesverband einverstanden.